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Hi, ich bin

Yogalehrerin, Spirituelle Lehrerin & Expertin für Fremdenergien

Ich bin ein Mensch, der genau wie du sein Päckchen mit sich trägt. Der seine Herausforderungen, Tiefpunkte und Zweifel hat. Der es kennt, sich selbst zu hassen, klein zu fühlen und geliebt werden möchte. Mein Leben ist voll mit diesen Erfahrungen, wahrscheinlich genau wie deines.  Ich werde dich hier nicht langweilen mit meinen Geschichten. Denn die Kämpfe die wir austragen, kennen wir doch alle...

Es gab einige Schlüsselmomente, die mich führten und mir die Chance gaben, mich Selbst zu überwinden und über mich hinauszuwachsen. 

Lass mich dir hier lieber mitteilen, was mich wachsen lies ;)

  • Während meiner Jugend war ich ein Fan von Horror, Tarot und Geistern. An einem meiner Geburtstage ging ich mit ein paar Freunden auf den Friedhof und "sah" dort das erste Mal etwas, das normalerweise nicht sichtbar ist.

  • Noch während meiner Schulzeit machte ich eine Ausbildung zur Beauty & Wellness Spezialistin. Obwohl ich den Kontakt zu Menschen mied, war es mir eine echte Freude durch die Wellnessanwendungen anderen zu helfen. Dort erkannte ich, wie wichtig das Wohlergehen des Körpers ist und welche Leidensfähigkeit er hat. Der Körper ist ein wahrhaftiges Geschenk und wir dürfen ihn respektvoll behandeln. Wellnessanwendungen praktizierte ich bis zu Beginn der Coronazeit, dann stand eine neue Wende für mich an, aber dazu später mehr.

  • Mein erster spiritueller Durchbruch war im Jahre 2007. Meine Mutter, die damals noch kein Stück spirituell war, also eine ganz normal geprägte Frau, wurde von ihrer Freundin zu einem Schamanischen Retreat eingeladen. Und sie ging mit. 3 Tage war sie dort. Als sie wieder heimkam konnte sie gar nicht beschreiben, was da passiert war. Sie verstand vieles nicht und war eher passiv dabei. Doch trotzdem geschah etwas gravierendes, das ihr Leben änderte. Sie litt seit einigen Jahren unter einer Lungenkrankheit. Nicht heilbar. Ständig musste sie einen Mundschutz tragen, wenn wir ausgingen, denn damals wurde noch geraucht in den Restaurants und das machte ihr zu schaffen. Nach dem Schamanischen Retreat waren die Symptome und die Einschränkung der Lunge verschwunden. Das weckte mein Interesse, denn zu dieser Zeit stand ich gerade am Ende meiner Schulzeit und hatte große Angst vor der Welt. Ich war sehr schüchtern und Unkommunikativ, was nicht förderlich war, für einen Einstieg in die Gesellschaft. Das Erlebnis meiner Mutter war so Beeindruckend, dass einige Wochen später unsere ganze Familie eine 2 Stündige fahrt zu einer Schamanischen Heilreise antrat. Und so begann mein erster Kontakt mit dem Schamanismus. Nach der Heilreise lies ich mich in mehreren schamanischen Sitzungen "behandeln" und trotz großer Zweifel und Skepsis, konnte ich die Änderungen in meinem Leben nicht leugnen. Darauf machte ich eine schamanische Ausbildung von 2 Jahren und integrierte die Arbeit in mein Leben. Mit 18 Jahren machte ich mich selbstständig. 

  • Eine Bekannte brachte mir und meiner Mutter dann die Aufstellungsarbeit bei. Hier bekam alles noch einmal eine ganz neue Dimension an Möglichkeiten. Das Aufstellen wurde eines meiner wichtigsten Tools. Immer wieder hatte ich einen Moment, an dem ich feststellte, dass die erlernten Techniken ihre Grenzen haben und so fand ich immer wieder neue und fing auch an die Tools zu kombinieren und für mich stimmig zu gestalten.

  • 2014 lernte ich auf einem Mittelaltermarkt die Numerologie kennen. Zu dieser Zeit glaubte ich nicht wirklich an Lebenspläne und Seelenpläne und so was. Ich war der Meinung 100 % selbst mein Leben zu gestalten. Tatsächlich war die Erkenntnis, dass dem nicht so ist eine Befreiung. Durch die Numerologie hatte ich einen Zugang zu etwas Größerem. Man könnte auch sagen, mein Verständnis von "Gott" hat sich erweitert und erlebbar gemacht. Wer hätte das gedacht? Ich damals nicht.

  • 2020 fand mich Yoga. Wieder so ein Thema bei dem ich dachte: "Schön, aber nichts für mich". Im Laufe meines Lebens hab ich erkannt, dass die Dinge, die ich erstmal ablehne, genau richtig für mich sind. Zu Beginn der Coronazeit machte ich eine Ausbildung zur Yogalehrerin. Gott sei Dank durfte ich damals noch vor Ort teilnehmen. Ich entschied mich bewusst gegen eine Onlineausbildung, denn ich kannte Yoga nur von Videos und wollte lernen den Körper richtig auszurichten. Dass ging für mich nur persönlich. Wir waren eine kleine Gruppe mitten im August, in einer Dachwohnung. Es war heiß, aber schön. Seit dem ist Yoga ein unverzichtbarer Teil meines Lebens. 

  • 2023 machte ich zwei online Ausbildungen, denn die Basis hatte ich ja schon, zum Yin Yoga Trainer und zur Faszien Yoga Trainerin.

Meine 3 größten lebensändernden Impulse & Learnings

1

Schamanismus & Spirits

2007 machte ich meine erste Ausbildung im Schamanismus. Und diese Erfahrungen öffnete mir eine neue Welt. Kosmische Gesetze, Energie und energetische Auswirkungen. Ich erweiterte diese Weisheiten über die letzten 15 Jahre und es kristallisierte sich eine bestimmte Aufgabe für mich heraus: Der Umgang mit Fremdenergien, schweren Energien und energetischen Blockaden. Dieses Wissen nutze ich täglich, um meinen Alltag zu erleichtern und gebe es weiter, denn es gibt nicht viele Menschen, die sich mit diesen Themen auseinandersetzen. 

2

Numerologie

2012 hatte ich meinen ersten Kontakt mit dem Thema Numerologie. Bis dahin war ich der festen Überzeugung, dass ich willentlich mein Leben bestimme und die Macht über alles habe. Die Numerologie eröffnete auch hier neue Welten in meiner Wahrnehmung. Ich lernte die Zusammenhänge erkennen und wie eine "größere Macht" ebenso auf unser Leben einwirkt. Seelische Strukturen und einen höheren Sinn hinter unserem Dasein. Dieses Wissen gab mir ein Gefühl der Erleichterung. Heute kann ich an "schwierigen Tagen" in mein Programm schauen und entspannt sein, wenn ich erkenne, dass alles Programmgemäß läuft.

3

Yoga & Meditation

2021 mitten in der Coronazeit entschied ich mich eine Ausbildung zur Yogalehrerin zu machen. 2023 erweiterte ich diese mit einer Ausbidung zur Yin Yoga Trainerin und Faszien Yoga Trainerin. Zuvor hielt ich von Yoga nicht viel, denn ich dachte es ist einfach eine "moderne Erscheinung, die eben jetzt jeder macht". Bis ich das erste Mal Yoga übte und erkannte, dass es meinem vielen denken und meinem Körper gut tat! Also recherchierte ich und fand immer mehr Gefallen an den Praktiken und den unterschiedlichen Yogastilen und Möglichkeiten.

Und plötzlich war alles anders...

Ich saß mit 17 Jahren in einer Gruppe von ungefähr 20 Personen. Wir alle hatten gerade eine 2 wöchige Ausbildung in Schamanismus hinter uns. Die letzte Zeremonie war gerade im Gange. Wir riefen gemeinsam die Kräfte an. Ein paar von uns mussten schmunzeln, denn es hörte sich damals schon sehr abgedreht an. Doch dann erlebte ich einen Moment mit dieser Gruppe. Denn mindestens die Hälfte der Anwesenden, nahm etwas wahr und beschrieb es auf die selbe Art und Weise! Meine Güte, ICH nahm etwas wahr! Ich "sah" etwas hereinkommen und meine bisher gekannte Weltanschauung war plötzlich angezweifelt.

Gibt es etwa mehr, als das, was ich mit den Augen sehen kann?

Trotz all der Dinge, die ich von da an erlebte, zweifelte ich, hinterfragte alles und versuchte zu widerlegen! Doch da war ich und es geschah weiterhin. Das "normale" Leben war nicht mehr... nicht das ich ihm nachtrauere ;)

Ich hatte einen neuen Auftrag. Ein Geschenk. Denn die Welt der Energien ist für mich ganz wunderbar! Und seit die Quantenphysik existiert auch für meinen skeptischen Kopf verständlicher. Wir alle besitzen den Schlüssel für den Eingang, doch wir nutzen ihn selten.

Oft haben wir Angst vor dem Unbekanntem, der Meinung anderer, der Ablehnung... doch eins ist mir auf meiner Reise sehr bewusst geworden:

Energie & Spiritualität ist normal!

wir haben es nur anders beigebracht bekommen.

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